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Newsflash Formula Student Austria

Updated: Aug 18, 2023


Liebe Freund*innen, liebe Unterstützende und liebe Fans! Wir melden uns bei Ihnen mit einem neuen Update aus der Wettbewerbszeit des EDGE14. Ankunft, Aufbau und Scrutineerings Am 22. Juli ging es für TU Wien Racing in die Steiermark zum Red Bull Ring in Spielberg. Die frühe Abfahrt in Wien gab uns ausreichend Zeit, um alle Zelte am Campingplatz nahe dem Ring gemütlich aufzubauen und einzurichten. Danach wurde der EDGE14 ausgeladen, um letzte Vorbereitungen vor den ersten Check-ups am Campgelände zu treffen. Am nächsten Tag folgten schon die Pre-Inspection, Driver Egress und das Accumulator Scrutineering. Bei der Pre-Inspection werden die Reifen kontrolliert. Der Driver Egress ist ein Sicherheitscheck, bei dem jeder unserer sechs Fahrer in unter fünf Sekunden aus dem Auto springen muss. Nur so dürfen sie schlussendlich als Fahrer am Event teilnehmen. Zuletzt wurde unser Akku noch unter die Lupe genommen und auch dieses Scrutineering konnten wir ohne Probleme abschließen.

Einzug in die Pit Gemeinsam mit den anderen 54 Teams zogen wir am Montag, zwei Tage nach unserer Ankunft, in die Pits am Ring ein. Kaum dort angekommen, folgten auch schon die nächsten Scrutineerings in den Bereichen Electrical und Mechanical. Diese stellten den Sicherheitsrahmen und überprüften jede Komponente, die für das reibungslose Funktionieren des Fahrzeugs und die Sicherheit unserer Fahrer von Bedeutung war. Nur mit dem Bestehen dieser Scrutineerings durften wir auf die Rennstrecke.

Statics und technische Abnahmen Der Dienstag war gefüllt mit weiteren Überprüfungen rund um das Auto. Dazu zählen der Rain Test, Brake Test, Tilt Test und das Wiegen des Rennautos. Dabei wurde das Auto zum einen auf seine Wasserfestigkeit und Bremsfähigkeit getestet. Zum anderen wurde bei einer Kipptischprüfung getestet, ob das Fahrzeug die Vorschriften zur Überrollstabilität erfüllt und wie viel es auf die Waage bringt. Während ein Teil unseres Teams mit diesen technischen Abnahmen beschäftigt war, bereiteten sich weitere Teammitglieder auf die statischen Disziplinen vor. Am Vormittag stand als Erstes die Business-Plan-Präsentation auf dem Programm, mit welcher wir uns für das Finale qualifizierten. Diese konnten wir am folgenden Tag, nach einem spannenden Finale, erfolgreich mit dem 2. Platz abschließen. Außerdem wurden der Cost Report und das Engineering Design präsentiert. Im Engineering Design konnten wir im Finale erneut punkten und uns den 3. Platz holen.

Dynamische Wettbewerbe Anschließend an den erfolgreichen Abschluss aller Überprüfungen ging es am Mittwoch auf die Rennstrecke, wo bereits die dynamischen Disziplinen Skidpad und Acceleration auf uns warteten. Trotz der vielen Arbeit wurden wir auf diesem Event nicht von jeglichen Formula-Student-Herausforderungen verschont und so traten in den ersten Runden der ersten Disziplin Probleme im Inverter auf. Dies führte dazu, dass wir am Skidpad und Acceleration zwar teilnahmen, die Zeiten aber nicht für eine Platzierung ausreichten. Bei der dritten dynamischen Disziplin, Autocross, konnten wir leider keine schnelle Runde setzten. Da das Problem zu groß war, um es vor Ort vollständig lösen zu können, nahmen wir an der anderen dynamischen Disziplin, Endurance, auf diesem Event nicht teil.

Overall Nach einer vollen Woche, geprägt von Freude, Arbeit, Teamwork, aber auch Frust, freuen wir uns über unsere Erfolge in den statischen Disziplinen und sind eifrig und motiviert, die aufgetretenen Probleme zu richten und unser Können und die Leistungen unseres EDGE14 bei den nächsten Events FS East, FS Germany und FS Alpe Adria unter Beweis zu stellen.

Merten Präzisionstechnik Leichtmetallteile in höchster Präzision und mit den feinsten Oberflächen. Auch das braucht ein Rennwagen. In dieser Saison unterstützten uns die top ausgebildeten Mitarbeiter*innen bei Merten Präzisionstechnik vor allem mit der Fertigung der hochkomplexen Radträger. CNC- Fräs- und Drehteile finden rasch ihren Weg vom anderen Ende Wiens zu uns in die Werkstatt und schlussendlich in den EDGE. Präzision auf höchstem Niveau!

Bis dahin! Euer TU Wien Racing

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