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  • Andreas Burger

Newsflash - März 2020

Liebe Freunde, Liebe Unterstützer, Liebe Fans,

Im Licht von COVID-19, hat der Schutz der individuellen Gesundheit absoluten Vorrang. Daher haben auch wir die Fertigung auf ein absolutes Minimum heruntergefahren. Alles im Bereich des Möglichen ins Home Office verlagert. Was davor geschah, möchten wir trotzdem präsentieren: Mit großen Schritten geht die Fertigung des EDGE12 voran und nähert sich dem großen Ziel, den Formula Student Rennen im Sommer. Wie wir dort für reichlich Konkurenz sorgen und über die Highlights der aktuellen Produktion lest Ihr in dieser Ausgabe.


Formula Student in den Startlöchern

Was wäre ein Rennwagen ohne seine Herausforderung?

Mit ordentlich Hirnschmalz konnten wir uns bei den Rulesquiz erfolgreich für unsere Wunsch-Rennen qualifizieren:

  • Red Bull Ring, FS Austria ( 26.07. bis 30.07.)

  • Autodrom Most, FS Czech (20.07. bis 26.07.)

  • ZalaZone, FS East (04.08. bis 09.08.)

  • Hockenheim, FS Germany (17.08. bis 23.08.)

Das beste daran? Sie können mit dabei sein. In Spielberg ist der Rennstall offen und der Eintritt frei. Lassen Sie es uns kurzfristig wissen und kommen Sie vorbei! Wir freuen uns über jeden Besuch.




Elektrisierend

Er macht 3-Phasen aus Gleichtstrom, steuert die Motoren und fühlt sich bei 600V pudelwohl. Die Rede kann nur von dem Herzstück des EDGE12 sein, der Wechselrichter.


Selbst entwickelt und natürlich von Hand gelötet, wird er gerade für den Prüfstand vorbereitet, um seine 900 Bauteile unter den wildesten Bedingungen zu testen.

Die ersten Leiterplatten sind bereits fertig auf Funktionalität geprüft, somit ist der elektrische Antriebsstrang auf dem allerbesten Weg bald zum Leben erweckt zu werden.




Carbon + Ofen = Monocoque

Schicht für Schicht, 500 Mal, 1.500 Stunden lang rund um die Uhr. Das braucht es um aus dünnen Carbonmatten das Monocoque aufzubauen.

Ganze vier Zyklen im Autoclaven (Druckbackrohr) sind notwendig, um die einzelnen Lagen zu verbinden.

Erst dabei wird das Harz im Gewebe aufgeschmolzen und verklebt somit die Fasern. Gemeinsam mit einem Kern aus Aluminiumwaben sorgt das für optimale Steifigkeit & Performance bei minimalem Gewicht.

Und es lohnt sich: schließlich ist das Monocoque die zentrale mechanische Komponente, an der alle weiteren Bauteile montieren werden.




Präzisionsfertigung bei Merten

Die gesamte Fahrwerksgeometrie wurde penibelst genau auf den Zehntel Millimeter ausgelegt und simuliert. Damit diese Berechnungen sich auch mit der Realität decken ist natürlich eine hochgenaue Fertigung unverzichtbar.


Glücklicherweise haben wir mit Merten Präzisionstechnik einen Partner an der Seite, der diese Genauigkeit in allen Schritten der Fertigung lebt. Von der Auftragsannahme, über die Bearbeitung bis hin zur Endkontrolle.


Davon konnten wir uns auch im Rahmen einer Werkstour in Wien persönlich überzeugen. Als Überraschungsgeschenk gabs zum Abschluss die benötigten Präzisionsteile zwei Wochen VOR dem vereinbarten Liefertermin. Wir sind nach wie vor beeindruckt!

Vielen Dank!


https://www.merten.at/



Das wars mit dem letzten Newsflash aus der Fertigung. Der nächste erwartet Euch in zwei Monaten.


Bis dahin schöne Grüße aus der Werkstatt!

~TUW Racing

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